Herz über Kopf

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Herz und Gehirn kommunizieren durch den Vagusnerv. Wobei die Bahn vom Herz zum Gehirn stärker ist  als die vom Gehirn zum Herz. Das Herz sendet mehr Info zum Gehirn als anders herum. Das Herz reagiert auf emotionale Stimulans bis zu 6 Sekunden bevor das Gehirn darauf reagiert. Das Herz weiß früher, als es uns im Kopf klar ist, vor allem was in unserem Inneren vorgeht. Deshalb ist unser intuitives Wissen vom Herzen schneller und richtiger als die Interpretation des Gehirns, da das Gehirn mit Assoziationen, Traumen, und alten Informationen belastet ist.

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Meditation ist nicht unbedingt Wellness

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Das Meditieren geht mal leichter und manchmal ist es schwerer. Meditieren muss auch nicht immer schön sein. Gedanken die uns tagtäglich im Kopf herum gehen werden bewusster während dem stillsitzen. Der Körper lässt seine gespeicherten Emotionen (=Energie in Bewegung) los und will nicht still sitzen. Es wird bewusst, welche Gedanken und Gefühle in uns sind, die wir im Alltag unterdrücken, was uns viel Kraft kostet. Wenn wir die Gedanken und Gefühle in der Meditation frei lassen, haben wir mehr Energie Neues in unser Leben zu integrieren.  (mehr …)

Das Hier und Jetzt

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Die Routinen

Unsere Energie und Handlungskraft geht dorthin wo unsere Aufmerksamkeit ist. Die meiste Aufmerksamkeit ist an vertraute Routinen gebunden, die den Alltag bestimmen. Deshalb haben wir das Gefühl sehr beschäftigt zu sein. Wir sind vollkommen eingenommen von den täglichen Routinen, es sind tief sitzende Gewohnheiten entstanden. An die täglichen Routinen sind wir so stark gebunden. dass es schwer fällt etwas daran zu ändern. Da die Routinen einen so großen Teil unserer Aufmerksamkeit binden erscheinen sie unglaublich wichtig. Die Kraft/Energie, die wir für den Tag haben, ist ist in den Routinen gebunden. So läuft es und läuft und läuft und wir empfinden uns als diese Person die so ist und diese vielen unabänderlichen Aufgaben hat und die unmöglich etwas daran ändern kann. (mehr …)